Braunibraunbärhustenmedizin – Teil 6

Wie vertreibt sich eigentlich Braunibraunbär die Zeit bis sein Freund vom Polareis kommt?Im Wald hinter den drei großen und mächtigen Eichenbäumen liegt die Bärenhöhle der Familie Braunbär, gut versteckt. Es ist früh am Morgen und die Bäreneltern streifen durch ihren Wald um Früchte und Nüsse zu sammeln. Braunibraunbär liebt Nüsse, aber  seine unschlagbare Lieblingsspeise ist doch etwas anderes. Er sitzt vor der Höhle und wie immer hat er großen Hunger und träumt vom süßen und unwiderstehlichen Honig. Mmmhhh, er fühlt direkt ein Summen um seinen Kopf. Nein, es ist Sabinchen die Honigbiene! Hallo Braunibraunbär was ist mit dir los, ich arbeite schon seit dem frühen Morgen, könntest auch ein wenig helfen. Naja denkt sich der kleine Bär, ich kann ja mitkommen.  Er schüttelt sein Fell aus, gähnt kräftig und laut, jetzt ist er bereit  Sabinchen  zu helfen.

Braunibraunbär sucht immer die schönsten Blüten, die herrlich duften für Sabinchen. Die fleißige Biene saugt den Nektar auf und weiter geht’s. Der Honig ist ganz wichtig, er versorgt die Bienen und kleine Bären die gerne naschen. Braunibraunbär ist ganz eifrig beim Suchen, denn er braucht immer wieder Honig von Sabinchen für die Honigmedizin, die so gut bei Halsweh hilft, jetzt fällt ihm sein Freund vom Polar ein, wo bleibt eigentlich WeissiEisbär?

In meiner Honigmedizin ist noch genügend Platz für Pflanzen und Kräuter. Der Spitzwegerich und das Mädesüß müssen unbedingt mit dabei sein.

 

Das Mädesüß

… wird auch die  Wiesenkönigin genannt, Ich glaube das liegt an ihrem herrlichen Federbusch, der sich im Wind so schön bewegt. In der Naturapotheke wird es für Erkältungskrankheiten eingesetzt, diese Pflanze enthält Salicylsäure die kennen wir vom Aspirin. Das Mädesüß ist schmerzlindernd, schweißtreibend, harntreibend und blutstillend, eine wunderbare Bereicherung für den Honigtopf